Tagesgeld ist eine sichere Geldanlage
Tagesgeld bringt von sich aus keine Risiken mit und zählt zu den sichersten Geldanlagen.
Sicherheit durch gesetzliche Absicherung
Zum 01.07.2009 wurde die gesetzliche Einlagensicherung von zuvor 20.000 Euro auf 50.000 Euro erhöht, die nun zu 100% gesichert sind (zuvor 90 %). Doch vor der gesetzlichen Einlagensicherung greifen noch andere weit höhere Sicherungen durch die Guthaben geschützt sind. Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken haben eine Institutssicherung und schützen sich gegenseitig..
Sicherheit durch freiwillige Absicherung
Neben den gesetzlichen Vorgaben gibt es in Deutschland den "Einlagensicherungsfond der privaten Banken". Durch diesen Einlagensicherungsfonds sind die Guthaben der Bankkunden bei den angeschlossenen privaten Banken bis zur Höhe von 30 % des maßgeblich haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank abgesichert. Hierunter fällt auch Tagesgeld, so dass man sich als Kunde einer deutschen Bank eigentlich keine Gedanken machen muss. Mehr zum Thema Einlagensicherheit.
Der durch freiwillige Einlagensicherung geschützte Betrag finden Sie bei den jeweiligen Anbietern und liegt bei deutschen Banken je Kunde immer im hohen Millionenbereich.
Ausnahme: Ausländische Banken
Bei ausländischen Banken ist es etwas anders. Denn dann gelten die Bestimmungen zur Einlagensicherung von dem Land wo die Bank ihren Hauptsitz hat. Dies gilt auch dann wenn die Bank in Deutschland eine Filiale und das Tagesgeldkonto eine deutsche Bankverbindung hat.
Aktuell ist dies insbesondere bei den beliebten Angeboten der Bank of Scotland und der Credit Europe Bank zu beachten. Beim Angebot der Bank of Scotland sind 50.000 Euro oder GBP (je nachdem was mehr wert ist!) gesichert, bei der Credit Europe Bank sind 100.000 Euro im Rahmen der niederländischen Einlagensicherung geschützt.
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